Archives pour la catégorie politique

Warum habe ich die CSP, die zur Mitte Links-CSP wurde, gewählt?

L1012675-webFoto von Nicolas Haymoz

von links nach rechts

Madeleine Duc-Jordan , ehemalige Gemeinderätin, Pierre-Olivier Nobs, Gemeinderatskandidat, Madeleine Genoud- Page, amtierende Gemeinderätin Stadt Freiburg ( Finanz- und Kulturdirektorin)

 

 

Die Christlich-Soziale Partei, heute Mitte Links-CSP gibt es im Kanton Freiburg seit 1966. Sie war bis heute im Gemeinderat der Stadt Freiburg vertreten mit Séverin Andrey, Fernand Beaud, Madeleine Duc, Geneviève Beaud und Madeleine Genoud-Page.

Ich habe die Partei durch seinen Leader wahrgenommen, den sehr charismatischen Nationalrat Hugo Fasel. Seine Kämpfe im Bundesparlament für mehr soziale Gerechtigkeit und ein besseres Zusammenleben, haben meine Aufmerksamkeit angezogen.

Seit 1991 bin ich selbständiger Handwerker und zu 30% entlöhnt durch den VCS Sektion Freiburg seit 2009, habe ich durch meine persönliche Laufbahn auch das Leben als Arbeiter in der Uhrenindustrie kennen gelernt, in einer Bijouterie-Werkstatt und im Bausektor. Dies hat meine politische Vision verstärkt, die auf der Würde des Menschen basiert. Ich verteidige eine gesunde und dynamische Wirtschaft, die aber die Menschen nicht erdrückt.  Mein Interesse an der Umwelt und mein unbändiger Wille für eine Schweiz ohne Atomstrom zu kämpfen, haben auch einen Widerhall in der CSP gefunden. Eine umfassende Partei, die die Werte des Humanismus verteidigt, wie die Mitte Links-CSP, mit einer Verankerung sowohl in den sozialen, wie Umwelt Themen, die gleichzeitig den Willen zur Unabhängigkeit markiert, entspricht am besten meinen Erwartungen und meinen grundlegenden Werten. Ihre Verankerung „Mitte Links“ entspricht mir sehr gut. Ich misstraue allem Extremen. Ich verliere nie aus den Augen, dass sich die Lösung in der Mitte findet … und ein bisschen links davon! Ich ziehe es vor, einer von denen zu sein, die die Lösung im Respekt der verschiedenen Empfindlichkeiten suchen. In meinen Augen ist der Konsens ein wesentliches Element unserer Demokratie … ohne Kompromiss und ohne gegen sein Gewissen zu handeln. Wenn sie mir am nächsten 28. Februar ihr Vertrauen schenken, werde ich mich im Gemeinderat der Stadt Freiburg und innerhalb der linken Mehrheit im Respekt des Kollegialitätsprinzips einsetzen.

 

Pierre-Olivier Nobs

Pourquoi ai-je choisi le PCS qui devenu le Centre Gauche PCS ?

L1012675-web

Photo de Nicolas Haymoz

de gauche à droite : Madeleine Duc-Jordan anc. Conseillère communale PCS, Pierre-Olivier Nobs candidat CG-PCS au Conseil communal, Madeleine Genoud-Page Conseillère communale CG-PCS

 

 

Le parti Chrétien-Social devenu le Centre Gauche-PCS en 2013 existe dans le canton de Fribourg depuis  1966.  Il a vu défiler au Conseil communal de la ville, entre autres Séverin Andrey, Fernand Beaud, Madeleine Duc, Geneviève Beaud et Madeleine Genoud-Page. J’ai remarqué ce parti par l’intermédiaire de son leader,  le très charismatique Conseiller national Hugo Fasel.  Ses combats au Parlement fédéral, pour davantage de justice sociale et pour un meilleur vivre ensemble, ont retenu mon attention.  Artisan indépendant depuis 1991 et salarié à 30 % pour l’ATE section fribourg depuis 2009,  mon parcours personnel m’a aussi fait connaître la vie ouvrière dans l’industrie horlogère, dans un atelier de bijouterie et dans le secteur du bâtiment. Cela a conforté ma vision politique basée sur la dignité de la personne humaine.  Je défends une économie saine et dynamique, mais qui n’écrase pas les humains. Mon intérêt pour l’environnement et ma volonté farouche de me battre pour sortir la Suisse du nucléaire ont aussi trouvé un écho au sein du PCS.  Un parti généraliste, défendant les valeurs de l’humanisme comme le Centre Gauche-PCS, avec un ancrage tant sur les thèmes sociaux, qu’environnementaux et marquant sa volonté d’indépendance correspondait  le mieux à mes attentes et à mes valeurs fondamentales.  Son ancrage à « gauche du centre » me correspond très bien. Je me méfie de tous les extrêmes. Je ne perds jamais de vue que la solution se trouve au centre …et un peu à gauche ! Je préfère être de ceux qui cherchent des solutions dans le respect des diverses sensibilités.  A mes yeux, le consensus reste l’élément essentiel de notre démocratie… sans compromis ni compromission. Je m’y emploierai au Conseil communal  de Fribourg et au sein de la majorité de gauche, tout en respectant le principe de collégialité, si vous m’accordez votre confiance le 28 février prochain.

 

Pierre-Olivier Nobs

Pause de midi bien animée en ce jeudi 21 janvier !

Fahrettin Calislar-Bangerter modérateur et journaliste aux FN m’a permis de croiser le fer avec M. Tony Baechler vice-Président de l’ACS section Fribourg.

En plus des arguments désormais bien connus qui nous invitent à glisser un NON clair et massif dans l’urne pour éviter cette dépense inutile de 3 milliards, j’ai pu mettre en avant les besoins en infrastructures en matière de transports publics et de mobilité douce pour nos agglomérations.

J’ai aussi martelé que l’argent, s’il était gaspillé au Gothard, manquerait pour nos entreprises de constructions locales qui commencent à ressentir les effets de la crise.

De plus, c’est être solidaire des Tessinois, champions suisses bien malgré eux en matière de pollution atmosphérique, et des habitants d’Uri qui se sont déjà prononcés 5 fois contre !

En me battant contre le doublement du tunnel routier du Gothard, je m’engage en même temps pour garantir des subventions de la Confédération pour nos agglomérations et donc pour Fribourg !

Les Freiburger Nachrichten publieront l’article ces jours prochains.

Bonne lecture.

Pierre-Olivier Nobs

 

Debatte über die zweite Röhre am Gotthard in der Räumlichkeiten der Redaktion der

« Freiburger Nachrichten ».

Moderator Fahrettin Calislar-Bangerter hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Argrumente

jenen von Tony Baechler Vize-Präsident des ACS Freiburg entgegenzustellen.

 

Zusätzlich zu den bereits bekannten Argumenten, die uns veranlassen werden,  ein Massives NEIN gegen eine unnötige Ausgaben von über 3 Milliarden in die Urne zu legen, brachte ich die notwendigen Investitionen in den öffentlichen Verkehr und in den Langsamverkehr in den Agglomerationen ins Gespräch. Das in den Gotthard gesteckte Geld würde nämlich schlussendlich unserem lokalen Baugewerbe fehlen, welches die Auswirkungen der Krise zu spüren bekommt. Ausserdem müssen wir Solidarität zeigen mit den Tessinern, die bereits heute die schlechteste Luft im ganzen Land atmen müssen und mit den Urnern, welche eine zweite Röhre bereits 5 Mal abgelehnt haben! Indem ich gegen die zweite Röhre am Gotthard kämpfe, engagiere ich mich gleichzeitig dafür, dass der Bund den Agglomerationen, und damit auch Freiburg, Subventionen zur Bewältigung der dortigen Verkehrsprobleme gewährt.

Die Freiburger Nachrichten werden dies in den nächsten Tagen publizieren.

 

IMG_20160121_133644

Ich bin Kandidat für den Gemeinderat

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freundinnen und Freunde

Mit Elan und Selbstvertrauen  nehme ich die Kampagne für die Gemeinderatswahlen vom 28. Februar in Angriff.

Als Vertreter meiner Partei, der Mitte Links – CSP, bin ich Kandidat für den Gemeinderat auf einer gemeinsamen Liste mit der SP und den Grünen. Unser Ziel ist es, die Mitte-Links-Mehrheit in der Exekutive der Stadt, die sich jetzt während zweier Legislaturen bewährt hat, zu halten.

Mein Dank gilt in erster Linier unserer Gemeinderätin Madeleine Genoud-Page. Sie verlässt die Exekutive der Stadt nach 10 Jahren intensiver Arbeit für unsere Stadt. Und es freut mich, diese Kampagne an der Seite von Thierry Steiert (SP), dem ich eine glanzvolle Wiederwahl wünsche, sowie von Andrea Burgener Woeffray (SP), Lise Marie Graden (SP), und François Ingold (Grüne) in Angriff zu nehmen.

Warum bin ich Kandidat ?

Zuerst einmal, weil ich Freiburg, meine Stadt, wirklich liebe. Meine Familie lebt seit 3 Generationen hier. Ausserdem glaube ich, dass ich mit 10 Jahren im Generalrat der Stadt, davon 1 Jahr als Präsident, der Mitarbeit in mehreren Kommission, 8 Jahren im Agglomerationsrat und 11 Jahren im Komitee und als politischer Sekretär einer Umweltorganisation (dem VCS) heute bereit bin, den Schritt in die Exekutive zu wagen.

Ich möchte mich weiterhin für das Wohl unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen. Ich will meine Erfahrung, meine kreative Ader und meine Überzeugungskraft einsetzen, um die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten.

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung

 

Pierre-Olivier Nobs

 

logo all gauche 16